schmelzpunkt - 26. Jun, 22:54
Ich glaube, es berührt doch. Irgendwie.
schneck08 - 27. Jun, 00:02
ich meine, ok, jeder tod ist ein schritt, der berührt, man weiß ja nicht, was da passiert. aber weniger so exponiert, wie in diesem falle. man ist ja nie nur opfer. er aber wird letztlich als 'opfer' in die historie eingehen. für ein 'opfer' war er aber reichlich wenig selbstreflektiert. für ein 'opfer' hat er's reichlich kokett krachen lassen. die tatsache, dass ich mit seiner musik nie etwas anfangen konnte, spielt dabei keine rolle. insgesamt: eine runde sache (so aus lebenden-sicht...).
schmelzpunkt - 27. Jun, 00:18
Das Ganz-Fern-fast-aus-den-Augen-und-doch-irgendwie-nah spielt vielleicht eine Rolle. Ich mochte manche seiner Hits. Aber das spielt nicht hinein in meinen Gedanken. Tot ist Tod. Ob rund oder eckig. Und manche begegnen ihm in einem Hundertstel, in einem Viertel, in der Hälfte des Jackson-Lebens.
schneck08 - 27. Jun, 00:38
wenn ich das richtig verstehe, dann meine ich genau das. tod ist immer spekulativ und tam-tam ist immer gewinnorientiert. also schwamm drüber, am besten... ;)
schmelzpunkt - 27. Jun, 00:43
high five, ... um mit Borat zu sprechen. :-)

